das vierzehnte Mal

Es ist der vierzehnte April. Gerade konnte ich den Sonnenaufgang miterleben.

Vierzehnmal sind wir umgezogen. Das haben wir nachgezählt und Du kannst mitzählen.

  1. Höhenweg, Burgdorf
  2. Am Dorfe, Burgdorf
  3. Blücherstraße, Burgdorf
  4. Dietrichstraße, Burgdorf
  5. Waldstraße, Ullersdorf Dresden
  6. Zillerstraße, Radebeul
  7. Horst-Viethstraße, Radebeul
  8. Hauptstraße, Ebersbach an der Fils
  9. Sohldfeld, Hildesheim
  10. Schillerstraße, Radebeul
  11. Altreick, Dresden
  12. Bweyale, Uganda
  13. Nyamusasa, Uganda
  14. Kitgum, Uganda
  15. Otacpab, Uganda

Jedes Mal kommt dann dieser Moment. Für mich ist das, wenn ich beginne, mein Werkzeug zu sortieren und zu ordnen. Dann kommt noch einmal der Hammer und ein paar Nägel zum Einsatz. Bilder werden aufgehängt.

unsere Familenbilder (wir brauchen dringend aktuelle!)

Es ist geschafft, ein neues gemütliches Zuhause ist entstanden.

Bei einer Tasse Kaffe sitze ich hier in unserem Wohnzimmer und schreibe diesen Beitrag.

Dabei kommt es mir für einen Moment unwirklich vor, dass wir in einem kleinen afrikanischen Dorf leben. Wenn ich aus dem Fenster schaue, merke ich, es ist real.

Eine Antwort auf „das vierzehnte Mal“

  1. Hi,
    ja, so ist unser Leben – Weiterentwicklung lässt sich meist gut mit Umzügen verbinden (nicht immer), es ist auf jeden Fall, so wie Ihr es macht, eine gute Chance der Reflexion und Besinnung auf das Wesentliche in Gottes Gegenwart 🙂 – seid herzlich gegrüßt und gedrückt.
    PS: Sieht gemütlich aus.

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