Ein interkulturelles Jüngerschaftstrainings in einem afrikanischen Dorf im ländlichen Raum

Wie diese Vision zu uns kam:

Entstanden ist sie am 29. Dezember 2014 auf der Rückfahrt von Zeu, einem kleinen Dorf an der Grenze zum Kongo, nach Kampala. Die Erlebnisse in dem kleinen Dorf haben in uns beiden viel bewegt. Und auf der Rückfahrt, die 14h dauerte, konkretisierte sich diese Vision wie ein Kinofilm für mich (Jörg). Erst wir ein Trailer und dann wurde es immer detaillierter.

Zwei Tage später, am 01.01.2015, habe ich (Jörg) diese Bilder und Eindrücke als Webseite unter dem Namen “Father’s House Zeu” ins Netz gestellt. Das ist meine Art etwas für mich zu entwickeln und ihm Raum zu geben, es einfach wirken zu lassen und es betrachten zu können.

14 Monate später sind wir ausgereist.


50 Monate nach dem ersten wahrnehmen dieser Vision, nimmt sie Gestalt an. Mit unserem Umzug in ein afrikanisches Dorf im März 2019, bekommt diese Vision einen Ort sich zu entwickeln.

Die aktuellen Pages “mitleben” und “Jüngerschaftstraining” entsprechen vom Inhalt exakt dem, was 4 Jahre zuvor wie ein Film für mich (Jörg) begann.

“Und beinahe hätte ich sie auf dem Weg aus den Augen verloren. Es hat mich sehr beschämt, dass zu erkennen. 😰 Ich schreibe das hier, um Dich zu ermutigen, nicht den gleichen Fehler zu machen. Halte deine Berufung fest und auch eine Vision, die Gott dir schenkt. Er schenkt sie Dir, weil er sie mit Dir umsetzen möchte und wird.

So wie wir es jetzt gerade erleben. Selbst gesuchte oder gebastelte Visionen sind in schwierigen Situationen meist nicht tragfähig. Es lohnt sich, auf IHN zu warten.”

Jörg Kitgum, 15. März 2019

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