• Unterstützung des interkulturellen Jüngerschaftstrainings – kulturübergreifend lernen und gemeinsam wachsen
  • Entwicklung unserer interkulturellen Zusammenarbeit zu einem Modell respektvoller Zusammenarbeit
  • Begleitung der jungen wachsenden Gemeinde in Otacpab
  • Vorträge und Informationen zu Themen wie:
    • Hygiene
    • Ernährung
    • Erziehung
    • Farming Gods Way
    • Trockentoiletten

Wir lassen uns von Gott leiten, wie er Menschen ausrüsten und ermutigen möchte. Wir helfen ihnen sich selbst zu entdecken und sich frei zu setzen zu lassen in dem, was Gott in sie hineingelegt hat. Das ist aus unserer Sicht so ähnlich, wie Jesus mit den Menschen gelebt hat. Dabei sind wir so etwas wie Katalysatoren, die für eine Zeit sinnvoll sind und danach nicht mehr gebraucht werden.

Warum konzentrieren wir uns mit unserer Hilfe in Uganda auf die Entwicklung einzelner Personen?

  • weil es unsere Berufung ist, Menschen in Ihrer eigenen Identität zu stärken
  • weil es kulturell bedingt in Uganda äußerst schwierig ist, persönliche Veränderungsprozeße in Gruppen zu initieren
  • weil wir denken, das diese Art von Hilfe sehr effektiv ist

Ein Land wie Uganda braucht gute Schulen, Waisenhäuser, Hygiene, sauberes Wasser …

Es ist gut, hier damit zu helfen. Gleichzeitig erleben wir, wie Menschen aufhören zu arbeiten, wenn sie finanziell unterstützt werden. Hilfe kann unselbstständig machen und damit die vorhandenen Umstände einfrieren. “Warum eine Schule aufbauen, wenn die Mzungus das machen.” Wir denken, es ist gut  und wichtig, diese Dinge weiterhin zu tun. Gleichzeitig braucht es eine Veränderung des Denkens, braucht es

  • Ugander, die aktiv Dinge verändern.
  • Ugander, die solche Veränderungsprozesse kulturell angepasst multiplizieren können.

Genau hier sehen wir mit unserer Funktion als Katalysatoren unsere Priorität im Norden Ugandas.